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Egal wo ich versuche Halt zu finden, ich ecke an. In allen Ecken und Enden. Für mich gibt es keinen Platz auf dieser Erde.

 

Ich bin nicht Sozialkompatibel.

 

Und es gibt keinen Platz für mich. Nirgendwo. 

2 Kommentare 29.11.13 21:11, kommentieren

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das ist alles nicht greifbar...

Nachdem mein Therapeut nun schon nach einem halben Jahr Therapie offen bekundet, dass er an seine Grenzen stößt und das ganze schwieriger ist, als er gedacht hat, komme ich schon wieder ins Grübeln...

 

Will ich überhaupt, dass sich was ändert?

Wird sich was ändern?

Und falls ja, wann? Und was muss ich dafür tun?

 

Er meinte, das Thema mit der Selbstverletzung sei "nicht greifbar" und ich soll die Gefühle, die ich damit verbinde, beschreiben. Aber die sind genauso wenig greifbar, wie alles andere.

Und immer wieder diese ätzende Zwiespältigkeit.

Ich liebe und hasse es.

Ich liebe das Blut, und ich verfluche es. Genauso den Schmerz.

Nur über die Narben bin ich glücklich. Die liebe ich. 

 

Alles unmöglich und alles chaotisch in meinem Kopf. Und jetzt ist er zwei Wochen im Urlaub. Und ich mit meinem Chaos alleine. 

 

Keine Ahnung. Sinnloser Eintrag. Punkt.

18.9.13 21:17, kommentieren